Was tun?

Was ihr tun könnt:

– Schreibt Mails an relevante Parteien, Vereine, Gruppierungen, und Personen, und fordert sie auf, offene Briefe an Haderthauer und Herrmann zu schreiben.

– Schreibt selbst offene Briefe! Als Vorlage könnt ihr die bisher veröffentlichen Offenen Briefe nutzen!

– Unterstützt uns finanziell! Wir brauchen viel Geld ua für gute Anwälte.


für Anwaltskosten:
Karawane Nürnberg
Kto: 3501817
BLZ: 52060410
Evangelische Kreditgenossenschaft e.V.
Verwendungszweck: „Würzburg“

– Verbreitet das Thema über die neuen Medien, macht es publik!

……………………………………

Eine Vorlage für einen offenen Brief:

„Würzburg, xx.xx.2012

Bayerisches Staatsministerium für

Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Frau Staatsministerin

Christine Haderthauer

Winzerstr. 9

80797 München

Buergerbuero@stmas.bayern.de, c.haderthauer-mdl@gmx.de

 

Bayerisches Staatsministerium des Innern

Staatsminister Joachim Herrmann

Odeonsplatz 3

80539 München

minister@stmi.bayern.de, joachim.herrmann@csu-bayern.de

 

 

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Haderthauer/Staatminister Herrmann,

Die gesundheitliche Situation der Flüchtlinge in Würzburg spitzt sich in dramatischer Weise zu.

Ich wende mich deshalb mit der dringenden Bitte an Sie:

Suchen Sie das direkte Gespräch mit den im Hungerstreik befindlichen Flüchtlingen!

Setzen Sie sich dafür ein, dass die oft langjährigen Asylverfahren, die für die Betroffenen mit unzumutbaren psychischen Belastungen verbunden sind, beschleunigt werden! Sorgen Sie gleichzeitig durch entsprechende personelle Ausstattung für die Verbesserung der Qualität der Anhörung der Asylsuchenden und damit für eine gründlichere Prüfung der Gründe, die zum Asylantrag geführt haben!

Tragen Sie zur raschen und spürbaren Verbesserung der Lebens- und Wohnbedingungen

der Flüchtlinge bei und unterstützen Sie unser Ziel allen Flüchtlingen zeitnah den Zugang

zum allgemeinen Wohnungsmarkt zu ermöglichen, um letztlich die zwangsweise

Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften zu beenden.

Die verzweifelte Aktion der Hungerstreikenden wie auch der tragische Suizid des iranischen Flüchtlings zu Beginn diesen Jahres in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft sind für mich alarmierende Hilferufe, die eine grundlegende

Verbesserung der Situation für alle in Würzburg lebenden Flüchtlinge notwendig machen.

Deshalb fordere ich Sie nochmals mit allem Nachdruck dazu auf, in das Gespräch mit den

Betroffenen einzutreten und damit zu verhindern, dass Menschen zu Schaden kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

————————-

 

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